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Soziale Leistungen

Wenn Sie nicht genug Geld zum Leben haben, können Sie Geld vom Staat bekommen.
Solches Geld ist eine „Sozial-Leistung“. Zum Beispiel Grundsicherungsgeld, Wohngeld, Kindergeld.
Es gibt unterschiedliche Behörden, die das Geld geben, wie das Jobcenter, das Sozialamt, die Familienkasse. Hier gibt es Information zu Familien-Leistungen. Das ist Geld für Menschen, die Kinder haben.

Man muss einen Antrag stellen, um das Geld zu bekommen. Der Antrag wird bei der zuständigen Behörde gestellt. Wenn man beispielsweise Wohngeld möchte, stellt man einen Antrag beim Sozialamt. Es gibt in der Regel ein Antragsformular auszufüllen. Mit dem Antragsformular brauchen die Behörde Nachweise, zu den Angaben, wie der Mietvertrag, Lohnzettel, Kontoauszüge. Danach wird der Antrag geprüft.

Für Ausländer*innen gibt es viele Regeln, ob man solches Geld bekommen kann oder nicht.
Wir erklären auf dieser Seite den möglichen Anspruch für EU-Bürger*innen.
Für Menschen, die nicht EU-Bürger*innen sind, gibt es andere Regelungen.
Sie können auch eine Beratungsstelle aufsuchen, wenn sie Fragen zu Sozialleistungen haben.
Solche Beratungsstellen sind unter Weitere Hilfen zu finden.

Hier sehen Sie manche deutsche Behörden und wofür sie zuständig sind. Oft hat man mit verschiedenen Behörde zu tun. Vielleicht bekommen Sie Kindergeld von der Familienkasse, Unterhaltsvorschuss vom Jugendamt und Wohngeld vom Sozialamt. Es ist wichtig aufzupassen, bis wann die Leistungen jeweils bewilligt werden und wann man einen neuen Antrag stellen muss.

Hier gibt es eine detaillierte Übersicht auf Deutsch zu den Behörden und wofür sie zutändig sind.

Diese Frage ist komplex und jede Person hat Ihre eigene Situation.
Wenn Sie oder Ihre Familienmitglieder arbeiten, können Sie Sozialleistungen bekommen.
Sie müssen nicht einen Vollzeitjob haben.
Ein Minijob ist auch genug, wenn Sie mehrere Stunden pro Woche arbeiten.
Auch wenn Sie selbständig arbeiten und ein geringes Einkommen haben, können Sie Sozialleistungen dazu bekommen.
Wenn Sie nur wenig Geld verdienen, können Sie Grundsicherungsgeld vom Jobcenter bekommen.
Wenn Sie etwas mehr Geld verdienen aber nicht viel, können Sie Wohngeld vom Sozialamt bekommen.

Wenn Sie Ihren Job verlieren, können Sie möglicherweise weiterhin Sozialleistungen bekommen.
Für das Grundsicherungsgeld muss die Arbeitslosigkeit unfreiwillig sein.
Zum Beispiel, weil Sie einen befristeten Vertrag hatten oder die Firma hat zugemacht. Es kann auch durch Krankheit unfreiwillig sein. Diese unfreiwillige Arbeitslosigkeit wird von der Agentur für Arbeit bestätigt. Sie reichen Ihren Arbeitsvertrag und Kündigung bei der Agentur für Arbeit ein. Die Agentur für Arbeit stellt das Papier ‚Bestätigung der unfreiwilligen Arbeitslosigkeit‘ aus und reicht das direkt beim Jobcenter ein. Damit haben Sie weiterhin Anspruch auf Grundsicherungsgeld. Wenn Sie weniger als ein Jahr gearbeitet haben, gibt es der Anspruch auf Grundsicherungsgeld nach dem Jobverlust nur für 6 Monate. Wenn Sie mehr als ein Jahr gearbeitet haben, ist der Anspruch auf Grundsicherungsgeld unbegrenzt. Sie müssen aber in dem Fall weiterhin auf Arbeitssuche sein. Hier gibt es gute Information auf mehreren Sprachen dazu.


Es gibt auch andere Regelungen für EU-Bürger*innen, wie ein Anspruch auf Sozialleistungen ohne Arbeit bestehen kann. Wenn man ein Kind in der Schule (nicht Kita/ Kindergarten) in Deutschland hat und irgendwann in Deutschland gearbeitet hat, kann die Person Grundsicherungsgeld bekommen, solange das Kind zur Schule geht.
Oder wenn man seit 5 Jahren in Deutschland wohnt und es nachweisen kann. Normalerweise nutzt man die erste Anmeldung in Deutschland, um diese 5 Jahren nachzuweisen.
Die Regelungen zu Soziale Leistungen für EU-Bürger*innen sind sehr komplex und es gibt oft neue Gesetzte oder Gerichtsurteile dazu. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie einen Anspruch haben, holen Sie sich Hilfe von einer Beratungsstelle. 

Grundsicherungsgeld vom Jobcenter Leipzig

Was ist das?

Das Jobcenter zahlt Grundsicherungsgeld.
Früher hieß es auch: Bürgergeld, Arbeitslosengeld II, ALG II, Hartz IV oder SGB II.

Grundsicherungsgeld ist für Menschen,

  • die keine Arbeit haben.
  • die arbeiten, aber nicht genug Geld haben, um alles selbst zu bezahlen.

Wer kann Grundsicherungsgeld bekommen?

Sie können Grundsicherungsgeld vom Jobcenter Leipzig bekommen, wenn Sie:

  • mindestens 3 Stunden pro Tag arbeiten können.
  • in Leipzig wohnen.
  • noch nicht im Rentenalter sind.

Wie beantragen Sie Grundsicherungsgeld?

Sie müssen das Geld beim Jobcenter beantragen. Das heißt: „Antrag auf Grundsicherungsgeld“.

Sie haben 3 Möglichkeiten:

  1. Online: über Jobcenter digital. Das ist der beste Weg.
  2. Per Post: Jobcenter Leipzig, Postfach 100831, 04008 Leipzig
  3. Persönlich im Jobcenter: Dafür brauchen Sie einen Termin.

Beantragen Sie das Geld früh

Das Geld gibt es erst ab dem Monat, in dem Sie den Antrag stellen.
Das gilt für den ganzen Monat. Sie bekommen also auch das Geld für die Tage vor Ihrem Antrag in diesem Monat.
Für frühere Monate bekommen Sie in der Regel kein Geld.

Darum gilt: Beantragen Sie das Geld so früh wie möglich.

Sie haben noch nicht alle Dokumente? Das ist kein Problem.
Auch ein kurzer Antrag ohne alle Unterlagen ist ein Anfang.
Die fehlenden Dokumente können Sie später nachreichen. Das Jobcenter sagt Ihnen, was noch fehlt.

Termin buchen

Sie können einen Termin so buchen:

  • vor Ort im Jobcenter
  • am Telefon: 0341 91310705
  • online

Sie sprechen nicht gut Deutsch?

Sagen Sie das bei der Terminbuchung. Schreiben Sie auch Ihre Sprache dazu.
Das Jobcenter organisiert dann eine Sprachmittlung für Sie.

Eine Sprachmittlung ist eine Person, die übersetzt. Sie übersetzt zwischen Deutsch und Ihrer Sprache. Man sagt auch: Dolmetscher*in.

  • Sie müssen dafür nichts bezahlen.
  • Sie müssen keine Person mitbringen, die für Sie übersetzt.

Die Regeln dazu stehen in diesem Dokument der Bundesagentur für Arbeit. Die Bundesagentur für Arbeit ist für alle Jobcenter und alle Agenturen für Arbeit in Deutschland zuständig.

Formulare und Dokumente

Das Jobcenter prüft, ob Sie Grundsicherungsgeld bekommen. Dafür brauchen Sie Formulare.

  • Alle füllen den Hauptantrag aus.
  • Sie haben Kinder unter 15 -> Formular „KI“
  • Sie wohnen mit anderen Menschen über 15 Jahre alt -> Formular WEP
  • Sie haben Einkommen -> Formular „EK“
  • Für Ihre Mietkosten – > Formular KDU

Das Jobcenter braucht auch andere Dokumente. Zum Beispiel:

  • Kontoauszüge
  • Lohnbescheinigung
  • Mietvertrag

Schicken Sie Kopien. Schicken Sie nicht die Originale.

Fragen vom Jobcenter und Fristen

Vielleicht hat das Jobcenter noch Fragen. Vielleicht fehlen noch Dokumente. Dann nimmt das Jobcenter Kontakt mit Ihnen auf.

  • Schauen Sie oft nach Post vom Jobcenter. Schauen Sie in Ihren Briefkasten und in Jobcenter digital.
  • Das Jobcenter nennt Ihnen eine Frist. Das ist das Datum, bis zu dem Sie antworten müssen.
  • Antworten Sie vor der Frist. Schicken Sie die Dokumente vor der Frist.
  • Sie brauchen mehr Zeit? Dann bitten Sie das Jobcenter um mehr Zeit. Das heißt: Fristverlängerung.

Ihre BG-Nummer

Wenn Sie Grundsicherungsgeld beantragen, bekommen Sie eine Nummer. Sie heißt Bedarfsgemeinschaft-Nummer oder BG-Nummer.
Schreiben Sie diese Nummer immer auf Ihre Post an das Jobcenter.

Sie brauchen Hilfe mit den Formularen?

Wenn Sie nicht so viel Deutsch sprechen und eine Sprachmittlung brauchen, geben Sie das bei der Terminbuchung an. Das Jobcenter organisiert eine Sprachmittlung für Sie. EU-Bürger*innen haben einen Anspruch darauf. Sie müssen dafür nichts bezahlen und sie müssen niemanden zum Jobcenter mitbringen, um alles zu übersetzen.

Diese Regelung ist in diesem Dokument von der Bundesagentur für Arbeit erklärt.

Die Bundesagentur für Arbeit regelt alle Jobcenter und Agentur für Arbeit in Deutschland.

Wenn das Jobcenter alles geprüft hat, gibt es eine Entscheidung. Das Jobcenter informiert Sie darüber mit einem Brief. Dieser Brief heißt „Bescheid“.
Dieser Bescheid ist sehr wichtig. Sie sollen den Bescheid behalten.
Wenn Sie Geld bekommen, gibt es einen „Bewilligungsbescheid“.
Es sieht so aus:

Wenn Sie Geld nicht bekommen, gibt es einen „Ablehnungsbescheid“. 

Wenn Sie solche Briefe bekommen, sollen Sie die genau prüfen.
Wenn das Jobcenter Ihnen Geld gibt:
Für wie lange?
Wie viel?
Haben die alles richtig berechnet? Bekomme ich genug Geld für meine Miete? 

Wenn das Jobcenter Ihnen Geld nicht gibt:
Warum nicht?
Habe ich vergessen, etwas zu schicken oder hat das Jobcenter nicht richtig berechnet?

Wenn etwas nicht korrekt ist, haben Sie ein Monat Zeit, um das zu korrigieren.
Sie machen ein Widerspruch und schicken es ans Jobcenter.
Ein Widerspruch ist ein Brief, wo Sie sagen, was in dem Bescheid nicht korrekt war.
Danach wird Ihre Situation wieder angeschaut und Sie bekommen einen neuen Bescheid.
Das heißt „Widerspruchsbescheid“.
Wenn ein Monat vorbei ist, können Sie keinen Widerspruch mehr machen.
Sie können aber den Bescheid überprüfen lassen.
Dafür macht man einen „Überprüfungs-Antrag“.
Wenn Sie denken, die Entscheidung immer noch nicht korrekt ist, können Sie zum Gericht gehen.
Das Gericht für solche Sozialleistungen heißt Sozialgericht.
Sie sollen sich beraten lassen, vor Sie das tun. 

Das Jobcenter bezahlt Geld am letzten Werktag von einem Monat für den nächsten Monat.
Zum Beispiel: Das Jobcenter überweist das Geld am Donnerstag, den 30.11.2023 für den Monat Dezember 2023.
Wenn Sie kein Geld haben, können Sie Geld direkt vor Ort beim Jobcenter bekommen.
Das heißt „Vorschuss“.
Sie bekommen einen Vorschuss, wenn Sie den nötigen Dokumenten abgegeben haben aber die Bearbeitung noch Zeit braucht.
Sie müssen auch zeigen, dass Sie kein Geld auf Ihrem Bankkonto haben.
Sie bekommen das Geld als Gutschein.
Sie bringen den Gutschein zu einem Supermarkt und bekommen das Geld ausgezahlt.

Das Jobcenter gibt Geld für verschiedenen Sachen:
Regelbedarf: Das ist Geld für Essen, Kleidung, Strom und so weiter
Miete (auch die Kosten für Wasser und Heizung)
Krankenversicherung: das Jobcenter bezahlt das direkt an die Krankenkasse.
Kinder in der Schule oder Ausbildung: Jobcenter bezahlt verschiedene Sachen. Das ist hier erklärt.
Es gibt mehr Geld für bestimmte Personen, zum Beispiel Schwangere Frauen oder alleinerziehende Personen.

Jobcenter bezahlt auch Geld für einmalige Sachen:
Wenn Sie in eine Wohnung ziehen und kein Möbel haben, bekommen Sie Geld vom Jobcenter für Möbel.
Wenn Sie ein Baby haben, bezahlt Jobcenter Geld für Babykleidung und Sachen wie Babybett.
Wenn Sie eine Betriebskostennachzahlung für Ihre Wohnung haben, kann Jobcenter das auch bezahlen.
Es gibt Menschen, die normalerweise genug Geld haben und brauche keine Hilfe vom Jobcenter.
Sie können aber nicht bezahlen, wenn Sie eine große Betriebskostennachzahlung bekommen.
Wenn sie die Rechnung im gleichen Monat beim Jobcenter abgegeben, kann das Jobcenter es trotzdem bezahlen. 

Das Jobcenter bezahlt das Geld monatlich im Voraus. Das heißt, das Geld wird am letzten Werktag des Monats für den nächsten Monat überwiesen.
Zum Beispiel: Sie bekommen das Geld für April am Ende März.
Manchmal dauert es ein paar Tage, bis das Geld auf Ihrem Konto ist.
Wenn Sie dringend Geld brauchen, können Sie einen Vorschuss beantragen.
Das heißt, Sie kriegen etwas Geld (100€ oder so) jetzt von dem Geld für den nächsten Monat.
Wenn Sie einen Vorschuss brauchen, müssen Sie zum Jobcenter gehen und Ihre Situation schildern.
Sie müssen einen Nachweis haben, dass Sie kein Geld haben. Am besten zeigen Sie den aktuellen Kontostand von Ihrem Bankkonto. 

Wenn Sie Geld vom Jobcenter bekommen, müssen Sie nicht für bestimmten Sachen bezahlen, zum Beispiel:  

  • Rundfunkgebühr 
  • Krankenversicherung 
  • Elternbeitrag für die Kita/ Hort bezahlen 
  • Integrationskurs (Deutschkurs) 

Der Bescheid ist generell für die 6 oder 12 Monate. Das ist der „Bewilligungs-Zeitraum“.
Am Ende dieser Zeit müssen Sie einen neuen Antrag machen, wenn Sie weiterhin Hilfe vom Jobcenter brauchen.
Sie müssen keinen kompletten neuen Antrag machen. Sie müssen nur das Formular WBA (Weiterbewilligungsantrag) ausfüllen.
Passen Sie auf, dass Sie den neuen Antrag vor Ablauf des Bewilligungszeitraums machen.
Ansonsten bekommen Sie kein Geld und müssen für Sachen wie die Krankenversicherung selber bezahlen. 

Es gibt viele andere Sozialleistugnen für bestimmte Situationen. Zum Beispiel wenn man in die Rente geht oder wenn eine Person eine Behinderung hat.
Wir können hier erstmals neben Grundsicherungsgeld vom Jobcenter nur etwas kurz zu anderen Leistungen sagen.

Man bekommt Arbeitslosengeld von der Agentur für Arbeit Leipzig, wenn man mindestens 12 Monate gearbeitet hat.
Es muss eine Arbeit mit Sozialversicherung sein, das heißt mit Krankenversicherung und so weiter.
Ein Minijob reicht nicht, um Arbeitslosengeld zu bekommen. 

Man bekommt Arbeitslosengeld für die Hälfte der Monate, die man gearbeitet hat.
Wenn Sie 12 Monate gearbeitet haben, bekommen Sie das Arbeitslosengeld für 6 Monate.
Man bekommt das Arbeitslosengeld maximal für 12 Monate.

Das Arbeitslosengeld ist etwas weniger als die Hälfte vom Brutto-Einkommen.
Zum Beispiel wenn man 1000€ monatlich verdient hat, ist das Arbeitslosengeld zirka 470€ pro Monat. Wenn jemand Kinder hat, bekommt man ein bisschen mehr.
Hier kann man das mögliche Arbeitslosengeld selber kurz rechnen.
Wenn Sie von dem Arbeitslosengeld nicht leben können, können Sie dazu Grundsicherungsgeld vom Jobcenter beantragen.

Wohngeld bekommt man vom Sozialamt Leipzig.
Man kann kein Wohngeld bekommen, wenn man Grundsicherungsgeld bekommt.
Wohngeld ist für Menschen, die etwas Geld haben, zum Beispiel Einkommen von Arbeit, aber brauchen ein bisschen extra finanzielle Hilfe.
Sie müssen ein Antragsformular ausfüllen und mit anderen Unterlagen per Email oder Post zum Sozialamt schicken.
Hier gibt es detaillierte Informationen zum Wohngeld.

Unter Kinder & Familie haben wir Informationen dazu.

Der Leipzig-Pass ist für Menschen in Leipzig, die nicht so viel Geld haben.
Es ist eine Karte mit Ihrem Foto darauf.
Mit dem Leipzig-Pass können Sie das Deutschland-Ticket günstiger bekommen.
Es kostet 43€ anstatt 63€.
Andere Sachen sind auch günstiger, zum Beispiel ins Museum oder Schwimmbad zu gehen.

Sie bekommen den Leipzig-Pass bei einem Bürgerbüro in Leipzig.
Einen Termin können Sie hier buchen.
Sie müssen verschiedene Unterlagen mitbringen.
Wichtig ist ein Nachweis, dass Sie nicht so viel Geld haben.
Sie bringen einen Bescheid vom Jobcenter/ Sozialamt oder Ihre Lohnbescheinigungen mit.
Hier ist alles einfach erklärt.

Menschen mit dem Leipzig-Pass, die Kinder haben, können auch die Bildung-und-Teilhabe-Leistungen bekommen.
Sie müssen zum Beispiel das Essen in der Schule oder für einen Klassenfahrt nicht bezahlen.
Lesen Sie wie das geht unter Schule.